Ihre Seite ist schön.
Sie verkauft nur nichts.
Wir haben bk-bau.de am 30. Juli 2026 durchgesehen — als Interessent, der eine Wohnung kaufen will, und mit den Messwerkzeugen von Google. Hier ist das Ergebnis, ungeschminkt.
Bewertet nach acht Kriterien: Klarheit der ersten Ansicht, Anfragewege, Vertrauen, Angebot, Texte, visuelle Führung, Mobilnutzung und Technik. Gewichtet, weil hübsch nicht gleich verkaufsstark ist.
Derselbe Bauträger.
Zwei Auftritte.


Wo es hakt.
Zwei Kriterien stehen gut da — Ihre Seite ist gepflegt und hat schöne Bilder. Verkauft wird trotzdem nicht.
Was Sie das kostet.
Auf Ihrer Projektseite steht, dass am Sanderplatz noch zwei Einheiten frei sind. Es gibt aber keinen Knopf, um sie anzufragen — kein Formular, keine Telefonnummer daneben, keinen Termin. Wer kaufen möchte, muss sich selbst eine Mailadresse suchen. Ein Teil dieser Leute tut das nicht.
Ihre Startseite lädt 57 MB. Auf dem Handy — und die meisten schauen zuerst dort — dauert es über zehn Sekunden bis zum ersten sichtbaren Bild. Google hält alles über 2,5 Sekunden für schlecht. Wer 1–3 Millionen ausgeben will, wartet nicht.
Ihr Ankauf-Bereich ist ein Absatz Text mit „Mehr erfahren“. Dabei ist ein Eigentümer, der sein Grundstück verkaufen will, der wertvollste Besucher Ihrer Seite — er bringt Ihr nächstes Projekt. Für ihn gibt es keinen einzigen strukturierten Weg.
Grobe Einordnung, keine Messung: Bei einem Wert von 39/100 gehen erfahrungsgemäß rund 50–65 % der möglichen Anfragen verloren, ehe sie entstehen. Wie viele das bei Ihnen sind, wissen nur Ihre Zugriffszahlen.
Elf konkrete Änderungen.
Wollen Sie diese Seite?
Sie sehen keinen Vorschlag auf Papier, sondern eine funktionierende Website mit Ihren Bildern, Ihren Projekten und Ihren echten Zahlen. Fertig gebaut, in 15 Minuten übergeben.
Wenn nicht, behalten Sie diesen Entwurf trotzdem — und wissen zumindest, wo Ihre Anfragen verloren gehen.